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Poetry

Basic Desires

I want to live I want to know I want to love I want to be loved I love to know I want to eat I want to sleep I want to dream I want to die   Copyright @Jurgen Braungardt,...

/ September 25, 2014

T.S.Eliot

Thou hast nor youth nor age But as it were an after dinner sleep. Dreaming of both. Biography (Quoted from the official Nobel Prize Website) Thomas Stearns Eliot (1888-1965) was born in St. Louis, Missouri, of an old New England...

/ March 3, 2012

Akhmatova: Requiem

Not under foreign skies Nor under foreign wings protected – I shared all this with my own people There, where misfortune had abandoned us. [1961] INSTEAD OF A PREFACE During the frightening years of the Yezhov terror, I spent seventeen...

/ December 11, 2011

Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin  (1770-1843) wurde am 20.3.1770 in Lauffen am Neckar geboren Sein Vater war ein Klosterpfleger, die Mutter Pastorentochter. Er erhielt eine pietistische Erziehung durch Mutter Großmutter und Tante. Bis 1784 besuchte er Schulen in Nürtingen und Denkendorf. Da er...

/ December 5, 2011

Paul Celan Poetry

So bist du denn geworden So bist du denn geworden wie ich dich nie gekannt: dein Herz schlägt allerorten in einem Brunnenland, wo kein Mund trinkt und keine Gestalt die Schatten säumt, wo Wasser quillt zum Scheine und Schein wie...

/ December 4, 2011

Miscellaneous Rilke Poems

Archaïscher Torso Apollos Wir kannten nicht sein unerhörtes Haupt, darin die Augenäpfel reiften. Aber sein Torso glüht noch wie ein Kandelaber, in dem sein Schauen, nur zurückgeschraubt, sich hält und glänzt. Sonst könnte nicht der Bug der Brust dich blenden,...

/ December 4, 2011

Zehnte Duineser Elegie

Daß ich dereinst, an dem Ausgang der grimmigen Einsicht, Jubel und Ruhm aufsinge zustimmenden Engeln. Daß von den klar geschlagenen Hämmern des Herzens keiner versage an weichen, zweifelnden oder reißenden Saiten. Daß mich mein strömendes Antlitz glänzender mache; daß das...

/ November 30, 2011

Neunte Duineser Elegie

 Warum, wenn es angeht, also die Frist des Daseins hinzubringen, als Lorbeer, ein wenig dunkler als alles andere Grün, mit kleinen Wellen an jedem Blattrand (wie eines Windes Lächeln) -: warum dann Menschliches müssen – und, Schicksal vermeidend, sich sehnen...

/ November 30, 2011

Achte Duineser Elegie

Mit allen Augen sieht die Kreatur das Offene. Nur unsre Augen sind wie umgekehrt und ganz um sie gestellt als Fallen, rings um ihren freien Ausgang. Was draußen ist, wir wissens aus des Tiers Antlitz allein; denn schon das frühe...

/ November 30, 2011